Das Stipendiumsprojekt der Stiftung Studium Academicum
Dieses Projekt der Stiftung Studium Academicum wuchs aus der Initiative einer dörflichen Kirchengemeinde heraus. Da die Kinder aus den dörflichen Gegenden ihrer städtischen Kommilitonen gegenüber mehrfach benachteiligt sind, inspirierte diese Tatsache den damaligen Initiator für die Ausarbeitung und Einführung eines langfristigen Projekts, wodurch die Betroffenen unterstützt werden können.
Durch eine holländische Unterstützung bekam anfangs nur ein Roma - Mädchen, die Möglichkeit in die Schule gehen zu können. Infolge dieses Beispiels wurde der Anspruch und die Not formuliert, Kinder und Jugendliche organisiert und regelmäßig in ihren Lernen zu unterstützen.
Die Systematisierung der Unterstützung fing vor drei Jahren an, als die Stiftung eine Spende, von der Lemsford St. John Schule aus England bekommen hat. Durch diese Hilfe ist es möglich geworden die Unterstützung für eine längere Zeit zu sichern. Kurz danach spendeten die holländische Schülern aus Appeldorn (für Schülern und für schulischen Zwecken), sowie die Stiftung HOE (Hulp Ost Europa) und später eine ungarischen Frau, Szerz õ Edit aus Schweden.
Da die wertvolle Initiative über die Möglichkeiten der Reformierten Kirchengemeinde aus Biharvajda (Vaida) hinausgewachsen ist, nahm die Stiftung Studium Academicum die ganze Organisation der Stipendien auf sich.
Anfangs war das Stipendium nur für Jugendlichen ab der 9. Klasse erreichbar, später aber wurde es auch auf das Hochschulstudium, unabhängig von der Konfession, erweitert.
Durch dieses Stipendium bekommen im Schuljahr 2004-2005 25 Personen monatlich 600.000 Lei , zwei Personen monatlich 400.000 Lei und ein Person bekommt monatlich 800.000 Lei . Die Stiftung Studium Academicum sicherte also im genannten Schuljahr insgesamt 118.400.000 Lei für Stipendien. Die Betroffenen bekommen die Summe des Stipendiums per Post, und die Stiftung übernimmt für sie auch die Überweisungskosten.
Die Stiftung Studium Academicum möchte ihren Stipendiumsdienst auch in der Zukunft weiterführen, und wartet auf Spender aus dem Inn- und aus dem Ausland.
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