Jugendfreizeit - 5-12. August. 2006 - Algyógy/Geoagiu
Thema der Jugendfreizeit von 2006 war "Ökologie und christliche Verantwortung“, die unsere Stiftung, zusammen mit der holländischen SGP organisiert hat.
Unter der Leitung vom zweiten vorsitzenden der Stiftung Pfr. Elemér Gergely Szatmári, vom Pfr. Attila Zsigmond und von Lehrerin Tünde Kállay, haben bekannte Kenner dieser Gegend verschiedene Vorträge gehalten: der Lehrer und Orthistoriker István Schreiber, die Journalistin Réka Bara Gáspár, die Vorsitzende der EMKE aus Szászváros Júlia Fülöp, die Repräsentantin der CVJM Réka Orosz und der örtliche Pfarrer Szabolcs Sipos.

Das Schützen und Pflegen der Natur ist Gottes Gebot. Es ist eine Existenzfrage, wie man sich dieser Tatsache gegenüber verhält. Auch die Bibelstunden der Freizeit beschäftigten sich mit dieser Frage, wo jeder seine diesbezügliche Bemerkung und Erfahrung erzählen konnte.


Die Vernachlässigung der Natur und unserer Umgebung ist an vielen Stellen des Bezirks Hunyad zu sehen. Die sozialistische Industrialisierung, die gezwungene Entwicklung der Stahlindustrie ergab unzählige Umweltzerstörung. Mit den negativen Auswirkungen wird die jetzige Generation konfrontiert.
Die 18 junge Campteilnehmer konnten in den Städten Vajdahunyad, Szászváros, Déva und in deren Umgebung aus der Nähe erfahren, wie unermesslich die Schäden der letzten Jahrzehnten sind, und welche finanzielle Opfer ihre Wiederherstellung bedeutet.


Neben der Verarbeitung des Hauptthemas, gab es Möglichkeit die geschichtliche, urweltliche und kulturelle Berühmtheiten der Gegend kennen zu lernen. Durch Führung von fachkompetenten Ortgeschichtler konnten wir uns mit der über tausendjährigen Geschichte der Umgebung bekannt machen.


Vier holländische Jugendlichen (Marga van den Brink, Jannemieke Geluk, Geerlof de Jong, Mieke de Pater) - unter der Leitung von Jan A. Schippers - und unsere Jugendliche, haben ihre Generationsbetreffende Themen öfters bis in die Nacht hinein besprochen.
Nicht mal unsere unkonfortable Freizeitsitz konnte die Teilnehmer daran verhindern, fröhlich, voller Erfahrungen und Erlebnisse nach Hause zu reisen.
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