menu 1
menu 2
menu 3
menu 4
menu 5
menu 6
menu 7
menu 8

© 2004-2010 Studium Academicum.

Adresse: str. ep. Mihai Pavel nr. 14, ap. 6., RO-410210  Oradea
Jud. Bihor, Romania

Tel.: +40-723-164729
+40-766-463886

E-mail: elemer63@yahoo.com

Studium Academicum logo
  englishromanamagyar
 
 

Nach dem die Stiftung Studium Academicum ihre Aufgaben und Möglichkeiten neu festgelegt hat, hat sie für die Zukunft auch die Jugendarbeit benannt. Sie sieht de n wirksame n Auftritt in der Jugendarbeit, wodurch die nächste Generation angesprochen und in die Kirche zurückgeführt wird, als nötig. Durch all dem will sie zwei Zwecken dienen: einerseits will sie die Jugendliche n in die Mitarbeit der Kirche zurückführen; anderseits möchte sie die soziale und öffentliche Verantwortung der nächsten Generation erwecken.

So kam die Leitung der Stiftung zum Entschluss, eine missionarische Konferenz zu organisieren, wodurch die Betroffenen einen ersten Impuls für den Anfang der Jugendmission bekommen können. Diesem Zweck diente die Konferenz, die am 21. Mai im Akademischen Zentrum in Fugyivásárhely organisiert wurde.

Pfr. László Kállay, der erste Vorsitzender der Stiftung, hat mit den letzten Versen des Matthäus Evangelium darauf hingewiesen, dass Jesus seine Jünger mit dem Missionsbefehl so weit bevollmächtigt hat, dass de r bis heute für alle Menschen die ihn annehmen wollen, Gültigkeit hat.

Nach einigen provokativen Gedanken, wurden die 8O anwesenden Jugendlichen in vier Kleingruppen geteilt. Mit Hilfe von zehn Pfarrern haben sie Antwort auf die folgenden Fragen gesucht: Was ist nötig, um in die Mission gehen zu können? Welche sind die für uns bekannten Missionsformen? Was ist das Geheimnis der ehrlichen und offenen Mission?

Bei der intensiven Besprechung wurde es möglich Antworten zu benennen, die danach im Plenum von der jeweiligen Gruppe vorgestellt wurden.

Nach den Gruppenberichten hat Pfr. László Szilágyi, der Projekt Manager der Stiftung, in seiner Zusammenfassung festgestellt, dass im Jesu Missionsbefehl nichts gibt, was die anwesenden und begabten Jugendlichen nicht verwirklichen könnten.

Demnächst hat Edit Szilágyi, ausgebildete Jugendreferentin, mit einer fröhlichen Art ein Referat über die Denkweise der Jugend gehalten. Sie hat darauf hingewiesen, was die Jugendlichen über sich und über ihre Umgebung während dem Weg zum "Erwachsenwerden" denken. Dabei sprach sie auch darüber, welche innere Änderungen ihre soziale und christliche Empfindlichkeit sowie ihr Verantwortungsbewusstsein in ihrer Beziehung zum Evangelium beeinflussen.

Die begeisterten Zuhörer sahen die vorgetragenen Modellen mit viel Hingabe an, wodurch sie einige Versuche der Deutschen Jugendmission kennen lernen konnten.

Nach den Vorträgen und der geistlichen Ernährung, fehlte die Ernährung der Körper, dank der geübten Gastfreundlichkeit der Gruppe der örtlichen Gemeindejugendgruppe nicht.

In dem zweiten Teil des Tages haben die Jugendlichen nach eigenen Willen ihre Beschäftigung gewählt. Sie konnten an der Tischtennismeisterschaft teilnehmen, oder einen Film samt Auswertungsgespräch anschauen, man konnte an Gesellschaftsspielen teilnehmen. Wenn jemand einfach Lust zum Gespräch hatte, konnte er in kleineren Gruppen diskutieren.

Die Stiftung hat mit Dankbarkeit Gott gegenüber festgestellt, dass es sich lohnt die Jugend in ihrer eigenen Reihe zur Arbeit zu motivieren, und sie hofft, dass sie in ihrer langfristigen und strategischen Jugendarbeit, einige von dem anwesenden Jugendlichen wiedersehen wird.